Microsoft lizenziert Flash und PDF für Windows Mobile
18 03 2008Hier die Meldung aus dem Heise Newsticker.
Kategorien : Allgemeines, IT-News
Hier die Meldung aus dem Heise Newsticker.
Ich mache hier mal einen Eintrag auf, in dem ich so alles zusammentrage, was ich an Meldungen von der CEBIT 2008 erfahre und denke, dass es für uns (Euch) interessant sein kann. Die Liste werde ich laufend ergänzen, also ab und zu mal draufschauen.
Verloren im Menü - Benutzerfreundlicheit von Navis
Nüvifone -erstes Handy von Garmin
Bisher wurde die Datenhaltung bei der Erstellung der vianovis map Karten nur angeschnitten. Dies soll sich nun ändern.
Allgemein lässt sich die Datenhaltung auf dem Server in drei Teilbereiche gliedern - Mapfilestruktur, TileIndex und PostGIS.
In der PostGIS-Datenbank werden die Vektordaten - vornehmlich die importierten Streetprodaten - in einezlen Tabellen vorgehalten, die über die Mapfilestruktur angesteuert werden.
Im TileIndex werden die Rasterdaten - wie z.B. die Schummerung - über das Filesystem des Servers verwaltet und ebenfalls über Mapfiles aufgerufen. Jedoch greifen diese nicht direkt auf die georeferenzierten Rasterdaten zu, sondern erledigen dies über Shapedateien - auch TileIndexe genannt. Diese beinhalten zum einen die geographische Ausdehnung des Rasterbildes - also die vier Eckpunkte - als Geometrie und zusätzlich den Dateipfad im Filesystem als Attribut. Von der Verhaltensweise her sind TileIndexe mit Rasterkatalogen vergleichbar. Für die Erstellung wird der Befehl gdaltindex ausgeführt. Um die Zugriffsgeschwindigkeit zu erhöhen, werden die Shapefiles indiziert (schumindex). Nähere Informationen zu TileIndexen im UMN Mapserver finden sie hier.
Zu guter Letzt der Bereich der Mapfiles, in dem die Darstellungsinformationen definiert sind. Es wäre möglich, alle Definitionen in einem Mapfile nieder zuschreiben - allerdings bietet es sich an, eine thematische Verteilung auf mehrere Files vorzunehmen, um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten. Zu oberst steht ein Hauptmapfile, welches die Grunddefinitionen wie geografische Projektion und Einheiten, Fonts und Ausgabeformate. Zudem werden über den Befehl Include die untergeordneten Mapfiles dazugeladen. Diese sind der besseren Übersicht geschuldet in Unterordner nach Thema und Maßstabsbereich abgelegt und definieren jeweils die grafische Darstellung eines bestimmten Layers als auch dessen maximalen und minimalen Anzeigemaßstab.
Da bekanntlich ein Bild mehr als tausend Worte sagt, ist im folgenden Schaubild die Datenhaltung nochmals graphisch festgehalten.
Tobias
So, jetzt ist es passiert, wir haben unser neuestes Baby “vianovis meets eartviewer” oder vianovis go-maps genannt und veröffentlicht.
Auf Basis der google maps Technologie können über einfachste Wege Kartensysteme mit eigenem (Kunden-)Content aufgesetzt werden, die man als i-frame in die eigene website einbinden oder als eigenständiges System betreiben kann.
Wegen meiner Leidenschaft für`s Laufen haben wir mal alle Marathon-Events eingebunden, die auf marathon.de so gelistet sind.
Viel Spaß beim Testen.
Jürgen